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NEWS

Veröffentlichung | 08.08.2021

„30.May 1601,
Antweiler: An diesem Tag erhob sich unversehens am Nachmittag ein Ungewitter mit Regen und Hagel, verfinsterte sich der Himmel, die Schleusen des Himmels öffneten sich und unvorstellbare Wassermassen stürzten hernieder, so daß die entsetzten Bewohner an den Weltuntergang glaubten“
(zitiert in SEEL: „Die Ahr und ihre Hochwässer in alten Quellen“)
Naturkatastrophen gehören zur Erdgeschichte

„Die Erde aber war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser“ (1 Mose,1,2) … Naturkatastrophen haben die Entwicklung unseres Planeten bereits zu Beginn allen Lebens entscheidend geprägt. Die Menschen unterlägen also einem Trugschluss, wenn Ihnen suggeriert würde, dass für jedes außergewöhnliche Naturereignis als Ursache ein Klimawandel anzunehmen sei. Unbestritten müssen wir dafür Sorge tragen, dass wir unserem ursprünglichen, biblischen und herausfordernden Auftrag „…herrschen (in der Übersetzung hier im Sinne von Verantwortung übernehmen zu verstehen) über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land“ gerecht werden.

Dennoch zeigt die Natur von Anfang an ihre Eigendynamik, die der Mensch bis zum heutigen Tage nicht zu bezwingen vermag. Mag einerseits die Flutkatastrophe den Rot-Grünen Ökofanatikern in Zeiten des Wahlkampfes zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele auch noch so willkommen sein, sprechen andererseits die Fakten der Wissenschaft dafür, dass das Hochwasser für einen Beweis als Folge eines mutmaßlich vom Menschen geförderten Klimawandels nichts, aber auch gar nichts taugt, ebenso wenig wie die verheerenden Waldbrände im Süden Europas sowie in Russland, die laut medialer Berichterstattung scheinbar von Menschenhand an verschiedenen Stellen gelegt worden seien. Historisch verzeichnete Europa bereits im Jahre 1540 einen Glutsommer. Die Temperaturen stiegen laut Forschungsaussagen (damals gab es noch kein Thermometer) deutlich über die 40 Grad Marke und von März bis Dezember regnete es kaum. Auch damals brachen vielerorts Brände aus, die Ernten verkümmerten und das Vieh starb elend auf den Weiden. Im Vergleich zur Superdürre im Jahr 1540 sei das heutige Wetterphänomen jedoch ein harmloses, belegen Wissenschaftler in einer neuen Studie, die im Online-Portal "Climate Change" veröffentlicht wurde.

Wie die FAZ in ihrer Ausgabe vom 5. August 2021 berichtet, zeigen die Bonner Geographen Thomas Roggenkamp und Jürgen Herget in ihrer historischen Analyse zu Hochwassern im Ahrtal auf, dass es sich bei dem Hochwasser vom Juli 2021 um eine Wiederholung des Hochwassers vom Juli 1804 handele. Damals wie heute, so der Historiker Roggenkamp, sei ein sommerlicher Starkregen der Auslöser des Hochwassers gewesen. Dass das Hochwasser vom Juli 2021 noch größere Wasserstände als 1804 erreicht habe, sei der heute dichteren Bebauung des Hochwasserbettes geschuldet, die die durchströmte Fläche verkleinert habe und die Wasserstände überproportional habe ansteigen lassen.

Die Behauptung, das Hochwasser vom Juli sei eine unmittelbare Folge eines angeblich menschengemachten Klimawandels ist aufgrund der historisch- geologischen Fakten sauber widerlegt.

Ingola Schmitz

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