Termine

24.02.2019 | 18.00 Uhr
Treffen der BI Wind
in Weisweiler-H├╝cheln

21.01.2020 | 18.00 Uhr
Ausschuss f├╝r Bau- und Planungsangelegenheiten, 39. Sitzung
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

29.01.2020 | 18.00 Uhr
Wahlausschuss 3. Sitzung
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

22.01.2020 | 18.00 Uhr
Rat. 34 Sondersitzung
in 52379 Langerwehe B├╝rgerhaus Pier

31.08.2019 | 14.00 Uhr
Kreiswahlversammlung im Gaffel H├Ąusgen
in 52382 Niederzier-Hambach Gro├če Forststr. 176

29.01.2020 | 18.00 Uhr
Wahlausschuss
in 52379 Langerwehe Rathaus, Sch├Ânthaler Str. 4

Kontakt

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Langerwehe
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NEWS

Ver├Âffentlichung | 20.01.2020

Morschenich. Bleibt das Tagebaudorf erhalten? Oder f├Ąllt es den Baggern zum Opfer?
Kommentar zur Debatte um Morschenich
Hausgemachtes PR-Desaster

Foto: RWE

Meinung MORSCHENICH Es gibt viele Regeln f├╝r Krisenkommunikation. Um sich einen groben ├ťberblick zu verschaffen, muss man den Begriff einfach googeln. Es ist aber davon auszugehen, dass RWE-Vorstandschef Rolf Martin Schmitz nicht die Hilfe einer Suchmaschine ben├Âtigt, um sich f├╝r den Fall zu wappnen, in heiklen Situationen die Informationshoheit zu behalten. Schlie├člich kann jeder falsche Satz den B├Ârsenkurs beeinflussen. Wirtschaftsbosse wie Schmitz mit kolportierten 3,5 Millionen Euro Jahresgehalt werden au├čerdem von Agenturen und der hauseigenen Unternehmenskommunikation bestens pr├Ąpariert. In der heutigen Informationsgesellschaft sollten Unternehmen schnell und proaktiv an die ├ľffentlichkeit gehen, wenn einschneidende Dinge geschehen. Insofern hat RWE mit dem Einberufen einer Telefonkonferenz mit Schmitz am vergangenen Donnerstagmittag nach der Entscheidung f├╝r den Kohleausstieg alles richtig gemacht. Warum Schmitz dann aber auf die Frage eines Redakteurs unseres Medienhauses erkl├Ąrte, dass Morschenich abgebaggert werden solle, obwohl der Hambacher Forst erhalten bleibt, ist ein gro├čes R├Ątsel. War Schmitz nicht vorbereitet? Kannte er nicht die Pl├Ąne f├╝r die Neugestaltung des Dorfes als Forschungsstandort, die sein eigenes Unternehmen l├Ąngst intensiv begleitete? War ihm nicht klar, dass niemand den Sinn dieser Ma├čnahme verstehen w├╝rde?



AZ / AN THORSTEN PRACHT Leiter Lokalredaktionen

https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/braunkohle/hausgemachtes-pr-desaster_aid-48446765



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