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in Weisweiler-HĂŒcheln

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in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

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in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

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NEWS

Veröffentlichung | 24.05.2019

Vettweißer Podiumsdiskussion ĂŒber Nitratbelastung
Der MusterschĂŒler vergisst die Hausaufgaben

Podiumsdiskussion zu Nitrat in Vettweiß: (von links) Dr. Nils Cremer (Erftverband), Monika Raschke (BUND), Dr. Michaela Schmitz (BDEW), Dietmar Nietan (SPD), Erich Gussen (Kreisbauernschaft DĂŒren), Dr. Bernhard Schaefer (BDEW NRW). Foto: Anne Welkener



Mit der Frage „Was können wir tun?“ hatte die örtliche SPD mehrere Diskussionsteilnehmer eingeladen: Dr. Nils Cremer vom Erftverband, Monika Raschke vom BUND als Mitglied im Landesarbeitskreis Wasser, Erich Gussen, Vorsitzender der Kreisbauernschaft DĂŒren, Dr. Bernhard Schaefer und Dr. Michaela Schmitz vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sowie den SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan. Zwischen deren VortrĂ€gen zum Thema ging das Mikrofon immer wieder ins Publikum, so dass die Vettweißer Stellung nehmen oder Fragen loswerden konnten.

Die Fragen aus dem Publikum waren dabei genau so unterschiedlich wie das Vorwissen und die Einstellungen der BĂŒrger. Einige blieben konstruktiv, andere wurden emotional, manche gingen stark ins Fachliche oder wollten GrundsĂ€tzliches geklĂ€rt wissen. „Was genau ist eigentlich Nitrat und ab wann ist es schĂ€dlich?“ und „Was muss denn jetzt geschehen?“ sind gleichermaßen Fragen, die nicht leicht und nicht in wenigen SĂ€tzen zu beantworten sind.

Auf letztere Frage gab es mehrere AnsĂ€tze, auf die die Fachleute eingingen. Erich Gussen von der Kreisbauernschaft forderte unter anderem die UnterstĂŒtzung von neuen Technologien, eine dauerhafte Förderung des Zwischenfruchtanbaus und einen Ausbau der Wasserkooperationen. Dr. Michaela Schmitz vom BDEW rief die Bundesregierung und die EuropĂ€ische Kommission auf, in belasteten Gebieten einen sofortigen DĂŒnge-Stopp zu verhĂ€ngen. Sie verlangt eine EindĂ€mmung der GĂŒlle-Importe und eine Agrarwende – soll heißen: eine Umschichtung der Milliarden-Subventionen von Großindustriellen Agrarbetrieben hin zu einer umweltvertrĂ€glichen Bewirtschaftung.

VON ANNE WELKENER

/www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/vettweisser-podiumsdiskussion-ueber-nitratbelastung-im-grundwasser_aid-38989117





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